Beiträge vom Juni, 2010

Alternative Toner und Tinten günstig

Freitag, 25. Juni 2010 15:57

Beim Kauf eines Druckers, Printers sollte man nicht nur die Anschaffungskosten für das Gerät im Blick haben, sondern auch die Betriebskosten des Druckers, z.B.  für neue Toner und Tinten. So liegen z.B. die Preise für den Ausdruck eines DIN-A4-Fotos per Tintenstrahldrucker  laut Stiftung Warentest zwischen 55 Cent und 5,18 EUR.  Eine preiswerte Alternative zu den originalen Hersteller Tinten und Toner bieten Rebuild – oder auch Kompatible  Toner und Tinten.

Ein Nachteil besonders billiger Drucker oft  verursachen Verbrauchmaterialien im Endeffekt mehr Kosten als der eigentliche Drucker. Viele Hersteller kompensieren so Ihre unrentablen Geräte Preise über die Tinte. Da ist es ratsam schon im Vorfeld die anstehenden Druckerkosten zu vergleichen, eventuell zu recherchieren ob es preiswerte Alternativen zu den Originaltinten gibt. Die  Printer Hersteller raten zwar davon ab, es ist aber festzustellen dass es qualitativ viele gleichwertige Ersatztinten gibt. Information ist alles, nicht jede kompatible Tinte ist brauchbar. Achten Sie darauf dass der Hersteller der Ersatztinte eine Garantie auf seine Produkte gewährleistet.

Oft wird die Qualität kompatibler Tinten angezweifelt. Test renommierter Fachzeitschriften ergaben aber keine oder kaum merkbare Unterschiede zu den Original Ausdrucken. Rebuild Toner und Tinten werden dabei aus recycelten Patronen wiederaufbereitet –  auseinandergebaut, gesäubert und die Verschleißteile ausgetauscht.  Markenhersteller achten dabei auf strenge Qualitäts Kontrollen. Umweltschutz und ein günstiger Preis sprechen  für sich!

Wichtig alternative Drucker-Supplies sollten aus gesundheitsverträglichen Rohstoffen hergestellt sein (Kobalt, Nickel, Quecksilber, Tributylzinn, … wären da z.B zu meiden). Auskunft hierfür bekommt man bei seinem Fachhändler oder direkt auf den Websites der jeweiligen Hersteller. Achten Sie hier ob mit  internationalen Industrie Standards (EN ISO) gearbeitet wird und ob realistische Umweltzertifikate etc. zu finden sind.

Der Austausch von Rebuild Tonern und kompatiblen Tinten funktioniert ähnlich oder gleich wie bei den Originalpatronen.

Thema: Computer | Autor: admin

iPhone 4 mehr Arbeitsspeicher für Multitasking und iMovie

Donnerstag, 24. Juni 2010 13:36

Mit der doppelten Menge an Arbeitsspeicher als der iPhone 4-Prototyp soll angeblich das neue Apple iPone 4 ausgestattet werden.  Das mehr an RAM sollen dem Smartphone Multitasking, iMovie und ein schnelleres Arbeitstempo ermöglichen.

iPhone mehr Arbeitsspeicher

Die Informationen über die neue Hardware Ausstattung mit 512MB RAM für das iPhone 4  stammen von der Apple Entwicklerkonferenz  WWDC  in San Francisco, wurden aber nicht in der offiziellen Präsentation besprochen.

Seit dem 21. Juni steht das neue Betriebssystem „iOS 4“  für iPhones zum Download bereit. Mit dem neuen Betriebssystem  iOS 4 bringt Apple eben auch die lange erwartete Multitaskingfähigkeit für das iPhone. Diese scheint allerdings immer noch sehr begrenzt. Apple argumentiert hier, dass unkontrolliertes Multitasking die Akku Laufzeit zu sehr einschränken würde.

So ist es nicht möglich zu telefonieren und ein Spiel im Hintergrund mitlaufen zu lassen. Allerdings kann bei genügender  Speicherkapazität  das Spiel zwischen gespeichert werden und wieder weiterzuspielen ohne das Spiel erst erneut zu laden. Auch kann jetzt z.B Musik zeitgleich zu anderen Anwendungen abgespielt werden.

Mit  iMovie für das iPhone 4 macht Apple erstmals Videobearbeitung auf dem Smartphone möglich. Diese Applikation ist 32MB groß und steht im App Store seit heute (24. Juni 2010)  für momentan ca. 4 EUR zum Herunterladen bereit.

Ob Multitasking oder Videobearbeitung, genug  Arbeitsspeicher ist hier für ein schnelles Arbeitstempo notwendig. So ist es mit fehlendem RAM Speicher erklärbar, warum iMovie und andere Anwendungen erst ab dem iPhone 4 und nicht für dessen Vorgänger Modelle möglich sind.

Thema: Bunt gemischt | Autor: admin

MRAM Speichertechnologie

Dienstag, 15. Juni 2010 10:51

MRAM (Magneto-resistive Random Access Memory) speichern im anders als die herkömmliche DRAM Speicher Ihre Informationen nicht mit 0 und 1, sondern mit der unterschiedlichen Ausrichtung von Magnetpaaren. Dabei wird nur bei Veränderungen  einer Information ein Stromimpuls verbraucht.  Diese Speicherart nicht flüchtig, d. h. Ihre Informationen gehen auch nach einem Abbruch der Stromversorgung nicht verloren. (Im Gegensatz zu den herkömmlichen Speichern.) Weiterhin ist der Lese- und  Schreibprozess der verwendeten Speichermatrix kompatibel mit der bestehenden  Metal-Oxid-Halbleiter Technologie (CMOS).

Everspin MRAM

MRAMs können mit Hilfe der magnetischen Tunnelmethode (Magnetic Tunnel Junction) realisiert werden. Dabei sind zwei  ferromagnetische Filmschichten jeweils von einer dünnen dielektrischen  Barriere voneinander getrennt, der sogenannten magnetischen Tunnelbarriere. Den beiden ferromagnetischen Schichten lässt sich jeweils eine Magnetisierungsrichtung (Nord-, Südpol) zuordnen.  Durch das  Drehen der Magnetisierungsrichtung bei einer der Tunnelelektroden kann nun zwischen niedrigem und hohem Tunnelwiderstand geschaltet werden. Der messbaren elektrische Widerstand einer Tunnelbarriere ist bei gleicher ferromagnetischen Ausrichtung  beider Elektroden geringer (parallele Orientierung) als bei antiparalleler Ausrichtung und repräsentiert wiederum die binäre Zahl, 0 oder1.

Ein mit MRAM ausgestatteter Computer müsste Aufgrund der Fähigkeit seine Informationen auch bei Spannungsverlust zu behalten weder herunter gefahren, noch gebootet werden, man könnte rein theoretisch genau dort mit seiner Arbeitet fortfahren, wo man vor dem Abschalten des Computers aufgehört hat, da alle Informationen im Arbeitsspeicher blieben. Ein weitere Vorteil wäre der wesentlich geringere Energieverbrauch –  so benötigen MRAM Speicher im Vergleich zu den herkömmliche DRAM Speicher für den Lesevorgang  1/100 der Energie. Die Zugriffszeiten sollen mit den herkömmlichen Hauptspeichern vergleichbar sein. Wann der neue Speicherbaustein marktreif ist steht noch in den Sternen.

Thema: Bunt gemischt | Autor: admin

Dell moniert teure Preise bei Arbeitsspeichern und Displays

Donnerstag, 10. Juni 2010 23:47

Obwohl der US Computer Hersteller Dell seinen Gewinn im ersten Quartal 2010 kräftig gesteigert hat, spürte er doch deutlich die steigenden Preise für die einzelnen Hardware Komponenten. So wären laut Dell Arbeitsspeicher und Displays überteuert auf dem Markt.

Lag der Gewinn im Vorjahr im ersten Quartal noch bei 290 Millionen US-Dollar, erzielte der Computer Hersteller im diesem Jahr im gleichen Zeitraum eine Gewinnsteigerung von 52 Prozent auf 441 Millionen US-Dollar. Im Vergleich der Herstellungskosten zum erzielten Umsatz blieb Dell allerdings hinter den Erwartungen einiger Analysten. Dell-Finanzchef Brian Gladden begründete dies mit den “deutlich überhöhten” Preisen für Arbeitsspeicher und Displays. Gründe hierfür seien, dass verschiedene Komponenten, wie z.B. Arbeitsspeicher Module zurzeit auf dem Markt knapp seien und “über die nächsten Quartale weiterhin knapp blieben”.

Auf dem asiatisch-pazifischen Markt sei die Nachfrage nach Billig -Rechnern deutlich gestiegen was sich ebenfalls in der Gewinnspanne bemerkbar gemacht hätte. Bezahlte man für ein Windows Notebook im letzten Jahr noch durchschnittlich 565 US-Dollar, so ist ein Notebook in diesem Jahr laut dem US-Marktforscher NPD Group für 528 US-Dollar zu haben.

Thema: Computer | Autor: admin

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