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Druckaufträge via Internet

Donnerstag, 15. Juli 2010 18:09

HP hat mit dem neuen Multifunktions Gerät “Photosmart e-All-in-One” ein Gerät mit Internetanbindung vorgestellt. Es ermöglicht  Smartphones und anderen mobilen Geräten  die Möglichkeit des Druckens auch von unterwegs. Das System basiert via E-Mail an den Drucker. Diese neue Technologie heißt ePrint.

Im neuen  Photosmart e-All-in-One ist ein Drucker, Scanner und Kopierer, zudem ein Faxmodem integriert. Dabei arbeitet der Tintenstrahldrucker mit einer maximalen Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi, der Scanner mit maximal 1200 dpi.  Die Druckgeschwindigkeit liegt bei bis zu 3o Seiten pro Minute.

Das Gerät lässt sich über ein 6,1 Zentimeter großes Farbdisplay mit TouchSmart Frame einfach bedienen. Über das Display lassen sich auch  ohne mit einem PC verbunden zu sein das Internet ansteuern und vordefinierte Webinhalte anzeigen und ausdrucken. Das Gerät besitzt neben einem WLAN-Modul (802.11n) Anschluss einen USB und  Steckplätze für Speicherkarten (MemoryStick Duo, MultimediaCard sowie Secure Digital-Karten) um Fotos direkt auszudrucken.

Mit Hilfe der neuen ePrint Technologie kann der neue WLAN-fähige HP Photosmart e-All-in-One Emails empfangen und Dateianhänge ausdrucken. Eine lästige Installation von Druckertreibern entfällt dadurch, der Anwender sendet über PC, BlackBerry, iPhone, iPad oder andere E-Mail-fähige Geräte nur ein Email an den Drucker. Unterstützt werden dabei alle gängigen Formate wie Microsoft Word, Powerpoint, Textdateien, Excel, PDF und Bilddateien. Pro Mail dürfen maximal 5 Dateianhänge nicht größer als 5MB verschickt werden. Um das Gerät dabei vor unbefugtem Zugriff zu schützen kann eine für das Drucken autorisierte Personenliste erstellt werden. Die ePrint Funktion lässt sich auch deaktivieren.

Tinten Patronen für Multifunktions-InkJet (Multifunktions Tintenstrahldrucker) erhalten Sie hier, der Drucker kommt ab diesem Monat auf dem Markt und kostet ca. 130 Euro.

Thema: Computer | Autor: admin

Vorsicht vor Phishing-Attacken! Manipulation per Email!

Mittwoch, 7. Oktober 2009 10:58

Die letzten Tage war in der Presse über gestohlene und veröffentlichte Passwort Accounts bei Hotmail (MSN), G-Mail und Yahoo zu lesen. Dabei wurden die Accounts nicht im eigentümlichen Sinne gehackt, sondern die Diebe kamen über sogenannte Phishing Emails in den Besitz der Nutzerdaten. Was ist Phishing? Ich versuche es kurz zu erklären.

Phishing geschieht heute hauptsächlich über Emails (aber auch Telefon, SMS, …). Phishing ist der Versuch über gefälschte Internet Adressen sich als vertrauenswürdige Organisation oder Person auszugeben und den User auf betrügerische Webseiten zu führen oder schadhaften Code direkt über das Email (z.B. Java) oder dem Email angehängte Dateien (z.B. Trojaner) direkt auf dem Rechner auszuführen.

daten-Diebstahl

Die betrügerischen Webseiten ähneln nicht nur im Design, sondern häufig auch mit Ihrer Webadresse den Seiten der eigentlichen Organisation (Online Banking, Bezahlsysteme, Bankhäuser …). Dabei werden bei den Internetadressen (Urls) oft Buchstaben verdreht, Umlaute ersetzt, oder einfach mit Subdomains gearbeitet, – in etwa wie http://sparkasse.de.betrug.info/daten-eingabe.html - wobei hier sparkasse.de lediglich eine Subdomain von betrug.info wäre. Die Html -Darstellung von Emails erleichtert dieses Unterfangen noch, da damit Links zu Internet Adressen sichtbar anders als im Code dargestellt werden können.

Bei Dateianhängen werden schadhafte Programme direkt auf dem Rechner installiert, z.B. eine Datei mit dem Namen rechnung.pdf.exe -  hier handelt es sich nicht um eine Datei im pdf Format, sondern um eine sich selbstausführende exe – Datei. Klickt man auf diese installiert sich ein Schadprogramm, z.B. die Hosts-Datei eines Systems wird so manipuliert, dass derRechner  prinzipiell statt auf eine gewisse Original-Seite auf eine gefälschte Seite weiterleitet wird. Eines von vielen Schadprogrammen.

Schutz vor Phishing

Schutz vor Phishing: Die Deaktivierung der Html – und Java Darstellung im Emailprogramm. AntiViren Programme sind oftmals in der Lage schadhafte Emails und Dateianhänge zu erkennen und dauerhaft zu löschen. Aber auch Email-Programme bieten Schutz vor Betrug, indem die Nachricht auf verdächtige Header und Verweise untersucht wird. (Siehe z.B.  Schutzmechanismen in Outlook / Microsoft Herstellerseite) Wichtig! Betriebssystem und AntiViren Software sollen stets aktuell gehalten werden. Sensible  Benutzerdaten nicht einfach so  im Internet weitergeben. Eine Bank wird Sie niemals dazu auffordern Ihre Pins und Tans auf einer Webseite aufzulisten und Ihren Account zu bestätigen. Keine verdächtigen oder unbekannte Dateianhänge, – Endungen öffnen! Unbekannte Emails nicht öffnen, sondern gleich löschen.

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Thema: Computer | Autor: admin

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